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Am Montag den 29.12.08 starteten wir unsere -Jahresabschlußwinterwanderung- am Bürgerhaus in Niederrodenbach. Zunächst ging es mit ca. 38 Männlein und Weiblein Richtung Kloster Wolfgang und von dort vorbei an der ehemaligen „Scharfen Sense“ zum „Rodenbacher Industriegebiet“. Hier machten wir einen Einkehrschwung in die Werkhalle unseres Erwin. Hier hatten bereits Ute, Margit und Elke gewisse flüssige Schmankerl bereitgestellt, denen die Gesellschaft munter zusprach.
Von innen und außen erwärmt und mit einem „Danke“ auf den Lippen, ging es nun auf fast direktem Wege entlang der Eisenbahnschienen zu unserem Endziel, dem Bemalten Haus am Rodenbacher Badesee. Hier erwarteten uns einige „direkt Läufer“, aber auch ein gut eingespieltes Bewirtungsteam, welches uns zügig mit Getränken und Essen versorgte. Nachdem wir uns gestärkt hatten, gingen wir zum gemütlichen Teil mit „Wein, Weib und Gesang“ über. Mit einer Beteiligung von ca. 70 VC-Frauen und Männern war diese Wanderung wieder ein voller Erfolg.
Dank noch mal an die fleißigen Organisatoren diese Wanderung.
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Volkschor Winterwanderung

Am Samstag dem 31.01.09 feierten alle Närrinnen und Narren des Volkschors wieder einmal Fasching im Rahmen der Närrischen Gesangsstunde. Volker Bingel, unser „Obernarr“, begrüßte zunächst unseren Gastgeber, Pfarrer Schröder mit seiner Gattin und die zahlreich erschienene Narrenschar und gab das reichlich bestückte Büfett frei. Das fast Spontan zusammengestellte Programm nahm anschließend seinen närrischen und stimmungsvollen Verlauf.

Unser Sitzungsleiter Rolf Weber eröffnete das fröhliche Treiben mit der Ankündigung des Tanzauftritts der jungen „Zickensisters“ des TSV, die mit einem flotten Tanz die Herzen der Närrinnen und Narren eroberten.  Es folgte ein lustiges Gespräch der beiden „Tratschweiber“ Regina und Elke über diverse Probleme mit den Männern in der Hochzeitsnacht und im Eheleben, wobei besonders die Aufklärung im Hühnerstall ein Angriff auf unsere Lachmuskeln darstellte.
 Nach einer schönen Gesangs- und Tanzeinlage unserer Monika Kronenberger mit dem Lied Memory aus dem Musical Cats ging es mit abwechslungsreichen Büttenreden zunächst mit unserer Ellen Müller als „Klofrau“ weiter, die über ihren Kampf mit der Sauberkeit in ihrem Revier referierte. Danach berichtete Conny Bischof über ihre Probleme als Einwanderin aus Franken in den Vereinen Rodenbachs Fuß zu fassen, ob dies wohl an ihrem Aussehen lag, wie sie selbst bemerkte??

Schließlich zeigten Ellen und Maria als Mann und Frau, wie schwierig der Alltag bezüglich des Ehestresses und besonders der verschiedener Probleme im Urlaub sein kann. Auch die Gesangs- und Tanzbeiträge kamen nicht zu kurz. Zunächst sangen die „Jakob Sisters“ dargestellt von Elke, Regina, Lydia, Ulla und Vera gekonnt über die Ereignisse im Volkschor und dabei mit dem Refrain: „Beim Volkschor ist immer was los“ animierten sie alle zum Mitsingen, was die Stimmung so richtig in Fahrt brachte, ein gelungener Beitrag! Unsere bewährte Tanzgruppe “Dancing voices“ in ihren schönen bunten Kostümen brachten mit einen beifallumrauschten Tanz aus dem Musical König der Löwen die Stimmung im Saal auf Touren. Es folgte eine lustige Büttenrede „Aus dem Leben“ mit den 2 Feststellungen „Das geht zu schnell“ oder „Das braucht Zeit“ von unserer Heidi Lukas.

Zum Abschluss brachte unser Volker Bingel als „Handwerker Volker“, mit seiner Sicht der Dinge in der Welt der Arbeit, der Weltpolitik und gewisser Alltagsprobleme die Stimmung des Narrenvolkes zum Höhepunkt. Im weiteren Verlauf des gelungenen Abends schwangen die Närrinnen und Narren nach den Melodien unseres Musikers „Otto“ noch einige Stunden das Tanzbein. Wir sagen hiermit nochmals vielen Dank an alle Mitwirkenden und hier besonders unserer Petra Broussard, die mit den Dancing Voices diesen Tanz einstudierte sowie Margot Noll, welche die schönen Kostüme schneiderte und nicht zuletzt unserem Sitzungsleiter Rolf Weber. Des Weiteren sagen wir Danke an alle Helfer und Helferinnen sowie unserem Organisationsausschuss, die diese Veranstaltung auch kulinarisch, wieder zu einem vollen Erfolg werden ließen.
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Faschingstreiben beim Volkschor

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Am 30.03.2009 fand in der Rodenbachhalle die Jahreshauptversammlung des Volkschors Niederrodenbach statt. Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden V. Bingel und der Ehrung der seit der letzten Versammlung verstorbenen Mitglieder, verlas der erster Schriftführer, Rüdeger Reitz, das Protokoll der letztjährigen Jahreshauptversammlung.

Nach allgemeiner Zustimmung folgte der Geschäftbericht des ersten Vorsitzenden. So kann der Volkschor auf eine positive Mitgliederentwicklung verweisen. Von den ca. 261 Mitgliedern des Vereins sind aktuell 70 aktive Sängerinnen im Frauenchor und 60 aktive Sänger im Männerchor gemeldet. Er erinnerte an einige besondere Aktivitäten des vergangenen Jahres. Die musikalischen Höhepunkte des vergangenen Jahres waren die erfolgreiche Teilnahme an den „Bremer Chortagen“, wo der Volkschor als Vertreter des Hessischen Chorverbandes auftrat und das Konzert „Herbstgedanken“ in der evangelischen Kirche in Rodenbach, in dem sich beide Chöre in hervorragender Weise dem Rodenbacher Publikum präsentierten. Viele andere Aktivitäten, wie die Närrische Gesangsstunde, die zahlreichen Ständchen, Auftritte bei befreundeten Vereinen, Winter– und Maiwanderungen, die monatlichen Ausflügen der „Wandergruppe“ Männer sowie die Ausflüge des Frauenchors in den Elsass und des Männerchors nach Rotenburg a. d. Fulda fanden Erwähnung. Zum Schluss sprach V. Bingel dem Dirigenten Gerhard Oefner einen besonderen Dank im Namen aller aktiven Sänger und Sängerinnen aus. All dies dokumentiert, dass der Volkschor ein aktiver und lebendiger Verein ist.

Die Billigung des Geschäftsberichtes machte den Weg frei für den Kassenbericht. Hier konnten wiederum geordnete Finanzen offen gelegt und von den Revisoren testiert werden. Nach einem Dankeschön an die Kassierer konnte diesen und dem gesamten Vorstand Entlastung erteilt werden.

Der wichtigste Programmpunkt der Versammlung war dann die turnusmäßig anstehende Vorstandswahl. Unter der Wahlleiterregie von Reinhard Hopp wurde der 1. Vorsitzende Volker Bingel von der Versammlung einstimmig in seinem Amt bestätigt. Zum Nachfolger im geschäftsführenden Vorstand für den ausscheidenden R. Hopp, wurde der bisherige Beisitzer Ralf Betz zum 2. Vorsitzenden gewählt. Im Anschluss daran wurde der 1. Kassierer Helmut Hahn unter der Regie von V. Bingel ebenfalls einstimmig wiedergewählt. Die ausscheidenden Vorstandsmitglieder, Rüdeger Reitz und Kurt Puschner wurden von der Versammlung mit Dank für ihre geleistete Arbeit mit einem kleinen Geschenk verabschiedet. Danach wurden die Nachfolger gewählt, d.h. als Schriftführerin Monika Rumpel und als 2. Kassierer Stephan Lortz. In Ihren Ämtern bestätigt wurden, Klaus Rügamer als Pressewart, Ute Wirsing als Sprecherin und Margit Bingel als stellv. Sprecherin des Frauenchors, sowie Karl-Heinz Hofmann und Elke Euler als Sprecher(-in) des Organisationsausschusses. Weiterhin wurden die Mitglieder des erweiterten Vorstandes in ihren Funktionen bestätigt und teilweise, bedingt durch das ausscheiden Einzelner, ergänzt.

Zum Abschluss der Neuwahlen dankte V. Bingel dem langjährigen, d.h. 28 Jahre 1. und 2. Vorsitzenden Reinhard Hopp, für seine verdienste und gute Arbeit für den Volkchor. Gleichzeitig beantragte er ihn zum Ehrenvorsitzende des VC zu ernennen was die Versammlung einstimmig bestätigte. Das Jahresprogramm 2009 wurde vorgestellt und beschlossen. Höhepunkte sind dabei das diesjährige Spargelfest, gemeinsam mit der Germania und die beiden Konzerte im September. Das (fast) komplette Jahresprogramm kann auf der Internetseite bzw. im Übungsraum des VC eingesehen werden. Unter dem Punkt „Verschiedenes“ wurden vereinsinterne Anliegen zur Diskussion gestellt und besprochen. Mit einem Aufruf an alle Mitglieder, die vor uns liegenden Aufgaben gemeinsam anzugehen, beendete der 1. Vorsitzende die Jahreshauptversammlung.
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Jahreshauptversammlung des Volkschors Niederrodenbach

Der Vorstand des VC Nieder-rodenbach, Vorsitzender Volker Bingel (1. v.r.)

Unsere diesjährige Wanderung in den Mai führte uns, ca. 43 Mitglieder und Freunde, zunächst Richtung Oberrodenbach in die Rodenbacher Wingert und dort in das idyllisch gelegene Wochenendhaus unseres Sangesfreundes „Heinz“. Hier wurden wir mit gewohnter Gastlichkeit herzlich begrüßt und mit weichen und harten Flüssigkeiten versorgt. Nachdem wir die flüssigen Leckereien genossen hatten und ein Dankeslied für die Gastgeber erklungen war, ging es weiter Richtung Schützenhaus. Dort erwartete uns bereits der Wirt mit seiner freundlichen Mannschaft, die uns mit allerlei Flüssigkeiten und guten Speisen versorgten.

So gestärkt steigerte sich die Stimmung bis es nach Mitternacht die letzten Teilnehmer nach Hause zog. Zum Schluss nochmals vielen Dank an alle Organisatoren und Helfer dieses gelungenen Ausflugs!
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Der Volkschor unterwegs in den Mai

Sonnige Pfingsttage haben dazu beigetragen, dass ein erfolgreiches Spargelfest hinter uns liegt. Die vielen Anstrengungen im Vorfeld und an den Festtagen haben sich gelohnt. Wir haben im Essenszelt unseren Beitrag zum Gelingen dieses Festes geleistet und blicken auf ein schönes Spargelfestes zurück.

Unsere Küche ist geschlossen und abgebaut, der Abfall ist entsorgt und ein erstes Resümee kann gezogen werden.

Unser Dank gilt allen Rodenbacherinnen und Rodenbachern, die uns durch ihren zahlreichen Besuch gezeigt haben, dass unsere gastronomischen Spargelangebote für jeden Geschmack etwas geboten haben. Das häufige Lob zur Qualität unseres Essens hat uns gefreut und ist uns auch für die Zukunft ein Ansporn.

Der Volkschor bedankt sich bei allen aktiven Sängerinnen und Sänger, deren Partner und Partnerinnen, sowie allen übrigen Mitgliedern und Freunden des Volkschor Niederrodenbach, die uns durch Ihren Arbeitseinsatz – aber auch mit ihren Kuchenspenden - unterstützt haben. Gemeinsam wurde eine großartige Leistung erbracht, auf die wir mit Stolz zurückblicken können. Nicht zuletzt danke ich auch den Verantwortlichen der „Germania“ für die gute Zusammenarbeit bei den Vorbereitungen und während der Festtage.

PS.: Das Spargelfest 2009 mit unserem Part „Spargelküche“ ist Geschichte. Dieser Bericht ist von unserem Vorsitzenden Volker Bingel, dem sich der gesamte Vorstand anschließt. Vielen Dank sagen auch wir, die Mitglieder des Volkschores, an den harten Kern des Küchenmanagements auf dem diesjährigen Spargelfest!
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Spargelfest 2009 - Rückblick und der Dank an alle, die geholfen haben.

Jörg Schmalfuß übernimmt musikalische Leitung
Für den Volkschor Niederrodenbach ging mit dem Beginn seiner Sommerpause eine kleine Ära zu Ende. Der Chorleiter - Musikdirektor Gerhard Oefner - hat die musikalische Leitung der beiden Chorformationen des Vereins abgegeben.

Seit 1991 war die überaus erfolgreiche Entwicklung des Rodenbacher Traditionsvereins mit dem Namen „Gerhard Oefner“ verbunden. Immer wieder wurden ehrgeizige musikalische Ziele umgesetzt und realisiert. Sein Engagement und sein musikalisches Verständnis haben den Verein in dieser Zeit getragen, betont der Vorsitzende des Volkschor Niederrodenbach, Volker Bingel. Gerhard Oefner war immer dafür zu haben, wenn es galt einmal neue Wege zu gehen. Oftmals war er dafür auch der Impulsgeber. Das Ergebnis war eine überaus erfolgreiche Vereinsentwicklung mit der Gründung des Frauenchores vor 7 Jahren und der vielbeachteten steigenden Sängerzahl im Männerchor. Attraktive Chorreisen mit Auftritten im In- und Ausland wurden absolviert und moderne, abwechslungsreiche Chorkonzerte bescherten dem Volkschor regelmäßig ein ausverkauftes Haus.
So wurden nun die Sängerinnen und Sänger des Volkschors von der Nachricht überrascht, dass Gerhard Oefner in einem Gespräch mit den beiden Vorsitzenden des Vereins, Volker Bingel und Ralf Betz, auf eine weitere Zusammenarbeit mit dem Verein verzichtete.

Nach etlichen Vorstandsitzungen und Gesprächen lud der Vorstand bereits wenige Tage später alle Aktiven zu einer Zusammenkunft ein. Das Interesse war naturgemäß sehr groß und so trafen sich rund 100 der Sängerinnen und Sänger im Saal des Gasthauses „Zum Schützenhof“, um über die Situation zu beraten. Der Vorstand informierte umfassend über die veränderte Situation und beantwortete die zahlreichen Fragen der Aktiven. Im Anschluss stellte der Vorsitzende verschiedene Lösungs-möglichkeiten zur weiteren Vorgehensweise vor, die der Vorstand erarbeitet hatte. Nach einer ausgiebigen und konstruktiven Beratung stimmten die versammelten Sängerinnen und Sänger - ohne Gegenstimme - dafür, Herrn Jörg Schmalfuß aus Niedermittlau das Chorleiteramt anzubieten.

Jörg Schmalfuß – der dem Volkschor kein Unbekannter ist – hatte im Vorfeld sein grundsätzliches Interesse an einer Zusammenarbeit bekundet. Und so konnte Volker Bingel - nur wenige Tage nach der Aktivenversammlung - nach einem Gespräch, in dem die notwendigen Einzelheiten besprochen wurden, Jörg Schmalfuß offiziell als neuen Chorleiter des Volkschor Niederrodenbach vorstellen.
Der „Neue“ ist 40 Jahre alt, verheiratet und hat 3 Söhne. Er ist hauptberuflich Musikpädagoge an der Realschule in Gelnhausen und betreut dort den Schulchor. Sein Studium absolvierte er in Frankfurt am Main in den Fachbereichen Musikpädagogik, Musikwissenschaft, Geschichte und Erziehungswissenschaften. Er besuchte die Chorleiterschule Frankfurt am Main und die Kirchenmusikschule Schlüchtern.

Nachdem der bisherige Chorleiter, Gerhard Oefner im vergangenen Jahr durch einen Unfall ausgefallen war, hatte Jörg Schmalfuß für 3 Monate die Vertretung in Rodenbach übernommen und im Herbst erfolgreich in der evangelischen Kirche konzertiert. Diese Erfahrung erleichterte den Rodenbachern Sängerinnen und Sängern sicherlich ihre Entscheidung. Wir sind glücklich - und durchaus auch ein wenig stolz darauf, dass wir diese schwierige Problematik in so kurzer Zeit zufrieden stellend lösen konnten, berichtet Volker Bingel. Unsere Vorstellungen über die Zusammenarbeit sind nahezu Deckungsgleich und die „Chemie“ stimmt. Jörg Schmalfuß freut sich auf die neue und spannende Herausforderung. „Ein Frauenchor mit über 60 Sängerinnen und ein Männerchor mit über 50 Sängern in einem modern geführter Verein mit einem aufgeschlossenen Vorstand – darin steckt erhebliches Potential. Das reizt einen Chorleiter“ - so Jörg Schmalfuß. „Da möchte ich mich einbringen und etwas bewegen. Ich bin sicher, wir werden uns gegenseitig so motivieren, das wir viel Spaß in den Singstunden haben werden – und sicher auch Erfolg.“

Die Proben unter der neuen Leitung beginnen nach der Sommerpause, am 17. August an gewohnter Stelle, zu gewohnter Zeit: in der Rodenbachhalle um 18.30 Uhr für den Frauenchor und 20.00 Uhr für den Männerchor. Nebenbei bemerkt: Dies ist natürlich der ideale Zeitpunkt für alle die schon immer einmal damit geliebäugelt haben in einem Chor zu singen oder wieder einzusteigen. Also wer von Anfang an dabei sein möchte – einfach kommen.
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Volkschor Niederrodenbach mit neuem Dirigent

Auftritt beim ASV34 - 75 Jahre Angelsportvereinigung Ffm
Am Samstag den 29.08.2009 sich der Männerchor mit einigen schönen Gesangsbeiträgen am Jubiläumsfest des ASV34, dazu herzliche Glückwünsche. Wir sagen noch mal danke für den sich anschließenden kostenlosen Umtrunk und wünschen der Angelsportvereinigung für die Zukunft alles Gute und „Petri Heil“.

Auftritt bei der Kulturinitiative Rodenbach, 30 Jahre Kulturvermittlung
Am Sonntag den 30.08.2009 äsentierten der Frauen- und Männerchor zum ersten Mal den Roden-bacher Zuhörern mit ihrem neuen Dirigenten Jörg Schmalfuß. Mit einigen schönen Gesangs-beiträgen zum Jubiläumsfest der Kulturinitiative am alten Rathaus war dies ein gelungener Einstand. Der VC übermittelt zum Jubiläum herzliche Glückwünsche. Wir wünschen dem Verein weiterhin alles Gute und eine erfolgreiche Zukunft.
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Der Volkschor unterwegs bei den Jubilaren in Rodenbach

Am letzten Donnerstag war die Volkschor Wandergruppe (Männer) auf großer Tour. Mittels eines gecharterten Busses, besetzt mit 33 wanderbereiten VC-Männern, ging es über Bad Orb durch den spätsommerlichen Jossgrund Richtung Bad Brückenau und von dort langsam aber sicher auf die etwas „benebelte“ 950m hohe Wasserkuppe, den höchsten Berg Hessens. Dort angekommen ließen wir uns bei „Peterchens Mondfahrt“ zunächst ein kräftiges Frühstück munden. Zum Abschied sangen wir noch ein Liedchen und tranken uns mit einigen „Klaren“ für den „steilen Auf- und Abstieg“ etwas Mut an.

Das leicht benebelte Wetter wurde dabei unterwegs immer besser und es mutierte zu einem schönen Wanderwetter. An der Radarkuppel vorbei, erklommen wir das Fliegerdenkmal, welches an die gefallenen Piloten des 1.Weltkrieges erinnert, und danach ging es ab- und aufwärts zum „Pferdskopf“. Zwischendurch genossen wir den herrlichen Blick in die schöne Rhönlandschaft. Unterwegs wurden immer mal wieder ein paar verbrauchte Kalorien in flüssiger Form nach getankt. Über den Guckaisee ging es dann flotten Schrittes zur sympathischen Wirtin des „Heckenhöfchens“, unserem Endziel. Unsere „Fußkranken“ Wanderer hatten dabei mit Hilfe des Busses selbiges bereits erreicht. Hier wurden wir freundlich Empfangen und schnell zunächst mit flüssiger und danach mit guter Rhöner Nahrung versorgt.

Nach etwas Feuerwasser und so, steigerte sich die Stimmung in ungeahnte höhen. Die üblichen Verdächtigen aber auch „neue“ Akteure brachten mit Witz und Spaß die Wanderer in Stimmung. Mit vielen schönen und „schmutzigen“ Liedern wurde sogar die Wirtin etwas in Verlegenheit gebracht. Leider ging auch dieser schöne Tag einmal zu ende. Nach einigen „Absackern“ und etwas wehmütig ging es direkt über Fulda und Schlüchtern wieder zurück nach Rodenbach. Ein Erlebnisreicher und schöner Tag war vorbei. Dank noch mal an alle Organisatoren und Flüssigkeitsspendern dieser schönen Wanderung.
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Volkschor Wandergruppe über den Wolken auf der Wasserkuppe

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Nach dem Dirigent Jörg Schmalfuß Mitte August die musikalische Leitung der beiden Chorformationen des Volkschor Niederrodenbach übernommen hat, stand zunächst der Auftritt der Chöre zum Jubiläum der Rodenbacher Kulturinitiative auf dem Programm. Nach dem dies mit Erfolg absolviert wurde, beginnen nun die eigentlichen Probenarbeiten mit ihm. Eine Verbesserung der gesanglichen Qualität und des Chorklangs, dass ist das gemeinsame Ziel, dass sich die Sängerinnen und Sänger gemeinsam mit Jörg Schmalfuß auf die Fahne geschrieben haben.
Um dieses Ziel zu erreichen und um die Zusammenarbeit mit dem „Neuen“ mit einem Erlebnis für alle zu beginnen, wurde für die die Chöre am 12. und 13. September ein Probenwochenende organisiert.

Dabei lag der Schwerpunkt darin, den Aktiven des Volkschors Impulse und Anregungen für die stimmliche Weiterentwicklung zu geben. So standen denn auch Stimmbildung und Atemtechniken im Vordergrund aber auch zur Vertiefung etwas Notenkunde auf der Agenda. Neben Jörg Schmalfuß wurden mit Stefanie Tettenborn aus Wiesbaden und Christiane Rittner aus Remagen zwei herausragende Fachkräfte für die Stimmbildung verpflichtet. Frau Stefanie Tettenborn ist als Stimmbildnerin und als freiberufliche Sängerin tätig. Die in Frankfurt geborene Mezzosopranistin hat die Prüfung zur Chorleiterin beim Hessischen Sängerbund abgelegt. Neben ihrer Tätigkeit als Solistin und in verschiedenen Ensembles erteilt sie Privatunterricht und betreut mehrere Chöre im Rhein-Main-Gebiet. Sie leitet einen Frauenchor und einen Kinderchor, unterrichtet an einer Musikschule und hat einen Lehrauftrag an einer Gesamtschule. Die in Dresden geborene Sopranistin Frau Christiane Rittner nahm im Jahre 2000 ihr Diplom- Pädagogikstudium mit den Hauptfächern Gesang und Elementare Musikpädagogik an der Musikhochschule Rheinland-Pfalz in Mainz auf. Ihr künstlerisches Diplomstudium in Gesang an der Musikhochschule Köln schloss sie im April 2009 ab.  Seit 2008 ist sie Mitglied des Kammerchores der Musikhochschule Köln und widmet sich besonders dem Konzert- und Liedgesang und ist als Gesangslehrerin und Stimmbildnerin tätig.

Und nun zu den Fakten: Mit über 80 Sängern und Sängerinnen startete man nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden des Volkschors, Volker Bingel, in 3 Gruppen aufgeteilt, mit den Gesangspädagogen in ein interessantes und informationsreiches Wochenende. Mit einigen Gymnastischen Übungen für Körper und Stimme startete ein flottes Aufwärmprogramm. Zur Überraschung stellten die Sänger und Sängerinnen dabei fest, das mit Spaß und Freude übertragene Bewegung sich positiv auf die Singstimme überträgt. Bei Frau Rittner lernten die Sänger u.a. die 5 Vokale mit der entsprechenden Mundstellung zu „eratmen“ und mit entsprechender Atemtechnik über Bauch, Rippen und Brust zu atmen und natürlich auch zu singen. Bei Frau Tettenborn standen das Aufwärmprogramm, entsprechende Atemübungen u.a.
-Mund beim singen bis 3 Fingerhoch öffnen- und die stimmliche Weiterbildung aber auch das richtige sitzen und stehen beim singen im Vordergrund. Ein wesentlicher Punkt beim chorischen Singen stellte sie heraus, ist der harmonische Stimmenausgleich für den Wohlklang eines Chores.

Beide Musikpädagoginnen legten Wert auf eine lockere und konzentrierte Atmosphäre, d.h. bei allem sollte Spaß und Freude beim singen im Vordergrund stehen. Nicht zuletzt führte Jörg Schmalfuß etwas tiefer in die wichtige Noten- und Zeichenkunde eines Notenblattes ein. Mit den überwiegend positiven Reaktionen der Aktiven waren die lehrreichen und geselligen Stunden schnell vorüber. Ein Dank geht nochmals an die 3 Musikpädagogen aber auch an die Organisatoren und Sängerinnen (backe, backe Kuchen), dieses gelungenen Wochenendes.
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Stimmbildung und mehr beim Volkschor Niederrodenbach

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Am Samstag, den 19.09.09 starteten wir morgens um 7.00 Uhr mit 35 Sängerinnen unseren diesjährigen Ausflug in Richtung Rhein. Nach einer kurzweiligen Busfahrt mit viel eigenem Gesang (das Radio war zuvor aus dem Bus gestohlen worden) erreichten wir unsere erste Zwischenstation – die Loreley. Sobald eine geeignete Parkmöglichkeit gefunden war, was sich als gar nicht so einfach herausstellte, gaben wir nach einem Sektumtrunk zweierlei Versionen vom Lied von der Loreley zu Gehör. Leicht beschwipst (weil noch niemand gefrühstückt hatte) ging es weiter nach Boppard. Dort angekommen, stärkten wir uns zunächst an einem reichhaltigen Frühstücksbuffet im eleganten Bellevue Rheinhotel. Nach unserem tollen Frühstück war auch die Sonne da und begrüßte uns mit ihren warmen Strahlen. Jetzt galt es, das Städtchen zu erkunden und das eine oder andere einzukaufen (Krawatte für Dirigent, Schals, Blusen etc). Einige nutzten dann die Möglichkeit, mit dem Schiff nach Koblenz zu fahren, die übrigen Sängerinnen erkundeten die Umgebung von Boppard. Wer mit der Seilbahn (huch war ganz schön steil, schwitz; Höhenangst) oder auch zu Fuß die fast 240 Höhenmeter zum Gedeonseck überwand, dem bot sich ein wunderbares Panorama auf die weite Rheinschleife. Ca. 5 Gehminuten weiter verblüffte der „Vierseenblick“ das Auge: Der Rhein erscheint hier wie eine Kette funkelnder Seen, unterbrochen von grünen Höhenzügen.
Um 15:00 ging unsere Fahrt dann mit dem Bus weiter nach Koblenz zum Deutschen Eck. Hier luden die Altstadt und der Koblenzer Schängelmarkt u. a. mit Mittelalter- und Kunsthandwerkermarkt zum Bummeln und Verweilen ein. Ein besonderer Anziehungspunkt war das direkt am Rhein gelegene Weindorf. Das kleine Dorf besteht aus einem großen Dorfplatz umgeben von vier typischen Fachwerkhäusern deutscher Weinbaugebiete und verwöhnt mit einem stimmungsvollem Ambiente bei Wein u. a. vom hauseigenen Weinberg.
Bei guter „Weinlaune“ brachen wir dann um 18:00 Uhr zu unserem letzten Ziel auf. Es ging nach Kamp-Bornhofen zum Hotel „Singenden Wirt“. Dort wurden wir mit einem leckeren Abendessen verwöhnt und anschließend feierten und tanzten wir ausgelassen zu den musikalischen Darbietungen Herrn Schreiners, dem singenden Wirt (war ein echter Rosenkavalier).
Leider ging die schöne Zeit allzu schnell vorbei und wir mussten die Heimreise antreten. Während der Heimfahrt hatten wir noch einige Zeit Gelegenheit den „Rhein in Flammen“ und die wunderschön beleuchteten Schiffe im Konvoi zu sehen. Auf der Heimfahrt gaben wir noch so einige Liedchen zum Besten, wie es sich für Sängerinnen eben gehört. Dadurch angespornt, studierte unser musikalischer Busfahrer mit uns ein Lied zu Ehren der Schutzfrau der Sänger, der Heiligen Cecilia, ein, welches natürlich begeistert aufgenommen wurde und nun in unser ständiges Repertoire gehört.
Ein schöner Tag bei tollem Wetter (wenn Engel reisen…) und voller Harmonie war wieder mal zu Ende. Aber wir dürfen uns schon auf den nächsten Ausflug freuen.
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Ausflug der Sängerinnen an den Rhein

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Am Freitag, den 09. Oktober startete unser Bus bei kühlem Herbstwetter, besetzt mit 39 erwartungsfreudigen Männern, an der Rodenbachhalle. Über die Autobahn ging es zunächst über das Frankfurterkreuz in Richtung Mannheim bis in die nähe von Karlruhe. Auf dem dortigen Rastplatz servierte uns unser Orga wieder ein eigenes, rustikales spezial „Frühstücks-Büfett“ unter freiem Himmel. Diesem reichhaltigen Frühstück mit Weck, Leberkäse- welcher von unserem Hans und Waldemar selbst gefertigt wurde- Senf und Gurken sowie einiger Flüssigkeiten wurde munter zugesprochen. Danach ging es flott weiter direkt nach Freiburg.

Hier hatten wir ca. 4 Stunden Zeit diese schöne Stadt mit seinem bekannten Münster zu besichtigen aber auch seine Lokalitäten zu testen. Unsere Stimmen ließen wir dabei im „Franziskanerkeller“ erklingen. (Infos auch auf der Internetseite: www.freiburg.de). Gegen 17.00 Uhr trafen wir in unserem Domizil, dem Hotel „Krone – Post“ im Simonswäldertal ein. Nach kurzer Erholungspause starteten wir in den Abend. Dem guten Abendessen und diversen Getränken folgte eine lange Nacht mit tollen Stimmungsliedern aus dem Volkschorrepertoire, aber auch so manche Moritat vom „Onkel auf dem Karfunkel“ bis zum „Kohlescheppers Lorsche“ wurde zum besten gegeben.

Etwas geschwächt am nächsten Morgen ging es nachdem Frühstück zunächst zu einem Heimatmuseum, kombiniert mit einer Mühle, im Simonswäldertal. Hier staunten wir über die mechanischen kleinen Wunderwerke vom Mühlenrad bis zu den Mahlwerken, zum mahlen von Nüssen und Getreide zu Öl und Mehl. Mit einem Abschiedslied auf den Lippen verabschiedeten wir uns von den netten Gastgebern und fuhren unser nächstes Ziel, das Städtchen Staufen, die Fauststadt im Breisgau, an. (Infos siehe www.stadt-staufen.de).

Bei einem ersten kleinen Rundgang durch das schöne Staufen lernten wir auch den örtlichen Weinbrunnen zu schätzen. Im Anschluss starteten wir eine sachkundige Führung, welche uns einen Einblick in die Geschichte dieses Städtchen vermittelte. Was viele von uns nicht wussten, hat hier vor 500 Jahren der Alchimist Dr. Faust gelebt und von J.W. Goethe in seinem Werk „Faust“ verewigt. Auch die unglücklichen und schrecklichen Verluste an Menschen am Ende des 2.Weltkrieges ist hervorzuheben und in der Neuzeit, bei der Suche nach Erdwärme, das anbohren einer Gipsschicht, welche sich vermischt mit Wasser so aufbläht, dass sich ein Teil der Stadt bereits um 20cm gehoben hat, was schon jetzt zu Zerstörungen an über 221 Häusern geführt hat.
Der Stadtführung schloss sich im Weinkeller der Winzergenossenschaft Staufen eine feucht, fröhliche Weinprobe an, die uns sehr interessante Einblicke in den Weinanbau und Veredelung desselben brachte. Mit einem Abschiedslied und etwas in eile, ging es dann zurück in unser Hotel, wo die Fussballfans auf ihre kosten kamen, denn unsere Nationalmannschaft hat sich zur Fussball-weltmeisterschaft in Südafrika qualifiziert. Dieses Ereignis wurde nach dem Abendessen entsprechend gefeiert und diskutiert.

Am Morgen darauf ging es, nach einem guten Frühstücksbüffet, gegen 10.00Uhr langsam wieder Richtung Heimat. Zunächst fuhren wir über den Rhein gen Frankreich in die sehr schöne Stadt Colmar, auch Klein - Venedig genannt. (Infos siehe www.colmar.fr). Hier starteten wir mit der „petit train touristique“ eine bewegte Stadtrundfahrt. Sie führte uns an allen bekannten Sehenswürdigkeiten dieser schönen Stadt vorbei. Danach teilten wir uns in kleine Gruppen auf und erforschten, jeder auf seine Weise, das Sehenswerte intensiver von innen und außen. Mit etwas Wehmut mussten wir dann aber Abschied nehmen. Nun ging es zurück über Strassburg –Mannheim- Darmstadt direkt zurück nach Rodenbach, wo wir etwas müde gegen 19.30 eintrafen. Dieser Ausflug war wieder einmal ein voller Erfolg. Wir Teilnehmer sagen nochmals herzlichen Dank an unseren Organisationsausschuss, der diesen Ausflug hervorragend organisiert hatte.
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Ausflug des Männerchores in das Simonswältertal

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Ausnahmsweise waren wir dieses mal an einem Freitag unterwegs, denn es ging nach Breuberg - Höchst im Odenwald zur Besichtigung des deutschen Reifenwerkes der Firma Pirelli. Mittels eines gecharterten Busses, besetzt mit 28 VC-Männern, ging es bei herrlichem Herbstwetter Richtung Aschaffenburg über Oberndorf zunächst auf die Burg Breuberg. Nach einer kurzen Besichtigung dieser schönen Burg und einem herrlichen Blick in den Odenwald begaben wir uns in die dortige Burgschänke zur Einnahme eines guten Mittagsessen.

Gut gestärkt erreichten wir dann das Pirelliwerk, wo wir freundlich Empfangen und mit gelungenen Worten auf unsere Werksbesichtigung eingestimmt wurden. Dabei erfuhren wir nebenbei warum nicht jeder, den unter Männern berühmten „Pirellikalender“ bekommt, denn dieser ist u.a. höchstem Adel - sprich Prinz Charles von England- vorbehalten. Kleiner Scherz: Der Arme hat ihn bestimmt nötiger bei dieser Frau. Doch danach ging es in 2 Gruppen mit guter Führung durch die sehr interessanten Produktionshallen. Dabei lernten wir einmal die konventionelle aber hoch automatisierte Fertigung von Reifen kennen aber auch die neue MIRS Fertigung, entwickelt von Pirelli. Dort werden Reifen rund um die Uhr von einem Robotersystem gefertigt, das ohne Personal auskommt, lediglich zur Instandhaltung wird spezielles, technisches Personal benötigt. Allen unsere Fragen wurde mit viel Sachverstand beantwortet. Nach beendeter Führung sagten wir danke und versprachen bei unserem nächsten Reifenkauf einen Blick auf das Angebot der Fa. Pirelli zu werfen.

Zum Abschluss unseres Besuchs waren wir uns einig, bei unserem nächsten Reifenkauf schauen wir nicht nur auf den Preis und die Profiltiefe sondern auch auf die vielen, weiteren Qualitätskriterien eines Reifens. Ein informationsreicher und schöner Tag war vorbei. Einen besonderen Dank geht an unseren Norbert der diese Werksführung ermöglichte und organisierte.
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VC Wandergruppe auf Reifensuche im Odenwald

Am Samstag den 26.09.2009 gegen 11.00 Uhr startete der Frauenchor ihre erste gemeinsame Fahrradtour. Bei strahlendem Sonnenschein und guter Laune ging es mit Elan durch die Hainstrasse Richtung Bulauhalle und von dort durch die Wälder Rodenbachs zur Klosterruine Wolfgang.

Hier hatte unser Orga. in der Person von unserer Regina einige Erfrischungen deponiert, welchen entsprechend zugesprochen wurde. Froh und gut gelaunt, mit einem Liedchen auf den Lippen, ging es dann durch das Kaiserfeld Richtung Erlensee und dort zu unserem Endziel der Gaststätte „Zum Erlensee“. Hier wurden wir gastfreundlich empfangen und mit deftigem Mittagessen und sich anschließendem Kaffee und Kuchen verwöhnt.

In froher Runde, mit interessanten Gesprächen und manchem Liedchen, löste sich die Gruppe langsam gegen 17.00 Uhr auf und begab sich auf den Weg nach Hause. Ein toller Tag war zu Ende, den wir auf jeden Fall wiederholen werden.
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VC Wandergruppe (Frauen) auf Jungfernfahrt

Am ersten Advent führte uns unser diesjähriger Vereinsausflug in den Hessenpark bei Anspach
im Taunus wo wir gegen 14.00 Uhr eintrafen. Leider war uns der Wettergott nicht ganz holt. Am Eingang zum Hessenpark wurden wir von 2 Fremdenführerinnen in Empfang genommen und in 2 Gruppen informationsreich in das liebevoll restaurierte alte hessische Dorf geführt. Bei uns Älteren keimten dabei Erinnerungen aus der Schulzeit auf, d.h. wie damals die Schulen eingerichtet waren, aber auch wie einfach unsere Großeltern in Küche und Haushalt kochten und werkelten. Danach schwärmten wir aus, jeder nach seinen Wünschen, durchstöberte den schönen Adventsmarkt nach eventuellen Mitbringseln oder gönnte sich die eine oder andere Leckerei.

Gegen 18.00 Uhr traf man sich dann im rustikalen Gasthaus „Zum Adler“ zum gemütlichen beisammen sein und Einnahme eines individuellen Abendessens. Wie im Fluge verging dabei die Zeit bei guten Gesprächen und Scherzen bis zu unserer Abfahrt gegen 20.00 Uhr in Richtung Rodenbach, wo wir gegen 21.00 Uhr eintrafen. Einen besonderen Dank geht nochmals an unseren Vorstand der diesen Ausflug hervorragend organisiert hatte.
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Advent im Hessenpark; Vereinsausflug des Volkschors

Am Donnerstag den 17.12.09 unternahmen wir unsere letzte Wanderung in diesem Jahr. Bei kühlem Winterwetter ging es zunächst mit 18 „aktiven“ Wanderern in Richtung Altenheim und am Sportplatz vorbei entlang dem ehemaligen Motodrom weiter zur Bulauhalle und kurz danach auf das Freizeitgelände unseres Hartmut L. Hier wurden wir mit heißem Apfelwein und guten kräftigen Flüssigkeiten versorgt, welche unsere Kehlen und Stimmung beflügelten. Danach ging es zügig weiter direkt zu unserem Endziel in den „Schützenhof“ in Niederrodenbach, wo bereits einige „passiven“ Wanderer und die Wirtin uns erwarteten. Es dauerte daher auch nicht lange bis uns die leckeren Gänsekeulen zum Verzehr serviert wurden. Nachdem wir uns in unsere Gänseteile und Gespräche so richtig vertieft hatten, wobei unser R.R. sogar 2 Gänseteile verspeiste, wurden anschließend in froher Runde einiger Lieder angestimmt und mit einem oder einigen „?“ Schnäpschen der Nachmittag abgeschlossen. Einen Dank wie immer an die Organisatoren und vor allem an unsere Wandertruppe die mit „gefühlter“ Freundschaft auch dieses Jahr beendet. Zum Schluss: Auf das unsere freundschaftlichen Bande und Aktivitäten auch im neuen Jahr uns wieder viele schöne Stunden bescheren möchte.
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Volkschor Wandergruppe (Männer)

Wieder neigt sich ein Jahr dem Ende zu und einer guten Tradition folgend, hatte der Volkschor hierzu am Samstag den 12.12.2009 wieder eingeladen. In seiner Eröffnungsrede begrüßte der zweite Vorsitzende Ralf Betz die zahlreich erschienenen Mitglieder und Gäste, sowie im Besonderen die diesjährigen Jubilare in der festlich geschmückten Rodenbachhalle. Leider konnte der 1. Vorsitzende V. Bingel die Laudatio aus gesundheitlichen Gründen nicht übernehmen.
Leider mussten wir uns auch in diesem Jahr von langjährigen Weggefährten für immer verabschieden - und wir werden sie schmerzlich vermissen. Er erinnerte hier nochmals besonders an die verstorbenen aktiven Sänger Helmut Heppner, Kurt Mattern und Walter Schnaus.

Anschließend zog er sein positives Resümee über das zu Ende gehende Jahr. Er erinnerte dabei an die wesentlichen Ereignisse im Laufe des Jahres. Das Jahr 2009 ist sicher ein Jahr, dass in der Chronik des Vereins eine besondere Erwähnung finden wird. Es war ein Jahr mit weit reichenden Veränderungen. Zum einen standen in der Jahreshauptversammlung turnusgemäß die Vorstandswahlen auf dem Programm. Dabei wurde dieses mal nicht nur einfach „wiedergewählt“, sondern wichtige Positionen wurden neu besetzt. Es war sehr erfreulich, dass sich für die neu zu besetzenden Posten recht schnell geeignete Kandidaten fanden, die bereit waren, Verantwortung zu übernehmen, Danke. Die bedeutendste Personalie war sicherlich, dass Reinhard Hopp den Vorstand verließ, nachdem er fast 30 Jahre als 1. und 2. Vorsitzender das „Volkschorschiff“ in hervorragender Weise gesteuert hat. Mit Recht hat Ihn die Versammlung einstimmig zum Ehrenvorsitzenden gewählt.

In der Sommerpause kam es dann - zu einer weiteren wichtigen personellen Veränderung.
Nach fast 19 Jahren hat Gerhard Oefner seine Zusammenarbeit mit dem Volkschor beendet. Wir hatten ihn für den Abend eingeladen und hätten ihm bei dieser Gelegenheit gerne für seine Arbeit und die gemeinsame Zeit gedankt. Seit August hat nun Jörg Schmalfuß die musikalische Leitung der beiden Chöre übernommen. Derzeit ist man dabei sich aneinander zu gewöhnen -und es kommt ein frischer Wind in beiden Chöre. Auch mit einem gemeinsamen Probenwochenende konnten schon erste Impulse gesetzt werden. Darüber hinaus standen zahlreiche Aktivitäten auf der Jahresagenda, an die wir uns gerne zurück erinnern:
Die Närrische Singstunde, das gemeinsam mit der Germania ausgerichtete Spargelfest.
Die Touren der Frauen an den Rhein und der Männer ins Simonswäldertal.
Die Wanderung in den Mai, die Winterwanderung und die Radtour der Frauen.
Die monatlichen Wanderungen der selbsternannten „Rentnertruppe“ mit den beiden Highlights, Fahrt in die Rhön und Besuch bei Pirelli, sowie vor wenigen Tagen unser Vereinsausflug in den Hessenpark und vieles mehr.

All das sind Beweise für die Lebendigkeit des Volkschors. Alles in allem - das Jahr 2009 war für den Volkschor ein erfolgreiches Jahr. Es wurden neue Perspektiven eröffnet und neue Ziele gesteckt. Diese positive Vereinsentwicklung, aber auch den Jahresabschluss wollen wir daher am heutigen Abend gemeinsam ein wenig feiern. Danach stand zunächst die Ehrung langjähriger und verdienter Mitglieder auf dem Programm. Diese Ehrung wurde vom Ehrenvorsitzenden Reinhard Hopp vorgenommen. Dieser bedauerte zunächst, dass die Mitglieder Heinz Ries für 60 Jahre, Rudolf Maier für 50 Jahre, sowie Karl-Gerd Briegel und Philippe Varennes für 25 Jahre, zum Teil aus gesundheitlichen Gründen nicht anwesen sein konnten. Im festlichen Rahmen des Abends konnten geehrt werden:
Lothar Becker, Walter Ditzel, Horst Hahn, Herbert Könitzer und Erhard Kunkel für 50 Jahre,
Karl Weigand für 40 Jahre, sowie Hubert Eck für 25 Jahre Mitgliedschaft im Volkschor.
R. Hopp fand dabei für alle verdienten Jubilare anerkennete Worte und bedankte sich bei allen für die langjährige Treue und Mitarbeit im Volkschor.

Im Anschluss sangen der Frauenchor und Männerchor den Jubilaren ein stimmungsvolles „Ständchen“. Den weiteren Abend gestaltete dann die Gesangsgruppe Alemundo aus Freigericht. Mit guten Imitationen der Musik von Max Raabe, branden sie ein Feuerwerk an lustigen und interessanten Melodien und Parodien ab. Es folgt eine gut bestückte Tombola, bei der alle Besucher ihr Glück versuchen konnten. Wie immer hat der Verein einen festen Betrag zur Beschaffung der Gewinne zugesteuert, aber auch den Spendern ein besonderer Dank. Die stilvolle Verpackung haben auch in diesem Jahr Ute Wirsing und Margit Bingel übernommen. Viele Stunden wurden dafür geopfert. Die musikalische Untermahlung des Abends und die anschließende Unterhaltungs- und Tanzmusik kam von DJ Anja.

Dank geht an alle Männer und Frauen, die die Rodenbachhalle so weihnachtlich hergerichtet hatten, den Helfern der Germania, die die Theke bewirtschafteten, sowie an unseren K.-H. Hofmann und seiner Truppe – die wieder die Tombola so ansprechend aufgebaut hatten. Ein ganz besonderer Dank ging an den Dirigenten der beiden Chöre des Vereins, Jörg Schmalfuss. Es war ein schöner Abend, der wie so oft erst am folgenden Morgen endete.
KRUE - 52

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