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> Tolles Finale des Workshops "so geht Chor"
> Familienabend des Volkschores
> Die Volkschor Wandergruppe von der Rhönluft gedopt
> Die Volkschor Sängerinnen im Odenwald
> Der Volkschor Niederrodenbach am "schwäbischen Meer"
> Die Volkschor-Männer im Frankenland
> Spargelfest 2010 - Rückblick und Dank an den Wettergott und Alle, die geholfen haben
> Rodenbach hilft Haiti
> Volkschor unterwegs in den Mai
> Jahreshauptversammlung des Volkschores
> Wandergruppe - Auf den Spuren des Frühlings
> Närrisches Treiben beim Volkschor
> Volkschor Winterwanderung

Am Montag den 28.12.09 starteten wir unsere - Jahresabschlußwinterwanderung - am Bürgerhaus in Niederrodenbach. Bei gutem Winterwetter ging es zunächst mit ca. 32 Männlein und Weiblein Richtung Kloster Wolfgang und von dort vorbei an der ehemaligen „Scharfen Sense“ zum „Rodenbacher Industriegebiet“. Hier machten wir einen Einkehrschwung in die Werkhalle unseres Erwin. Hier hatten bereits Ute, Margit, Petra und Elke gewisse flüssige Schmankerl bereitgestellt, denen die Gesellschaft munter zusprach.

Von Innen und außen erwärmt und mit einem „Danke“ auf den Lippen, ging es nun auf fast direktem Wege entlang der Eisenbahnlinie zu unserem Endziel, dem Bemalten Haus am Rodenbacher Badesee. Hier erwarteten uns einige „direkt Läufer“, aber auch ein gut eingespieltes Bewirtungs-team, welches uns zügig mit Getränken und Essen versorgte. Nachdem wir uns gestärkt hatten, gingen wir zum gemütlichen Teil über. Bei munteren Gesprächen und einem hoch auf das Geburtstagskind Claudia verging die Zeit wie im Fluge, bis sich zu später Stunde die letzten Wanderer auf den Nach-Hause-Weg begaben.
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Volkschor Winterwanderung

Am Samstag dem 30.01.10 feierten die Närrinnen und Narren des Volkschors wieder Fasching im Rahmen ihrer jährlichen Närrischen Gesangsstunde im Ev. Gemeindezentrum. Zunächst begrüßte unser Volker die erschienene Narrenschar und gab das gut bestückte Büfett frei. Dabei stellte er auch unseren neuen Musikus „DJ Anton“ vor, der, wie sich im laufe des Abends herausstellte, für hervorragende Stimmung sorgte. Das fast Spontan zusammengestellte Programm nahm anschließend seinen närrischen und stimmungsvollen Verlauf.

Unser Sitzungsleiter Rolf Weber eröffnete das fröhliche Treiben mit der Ankündigung eines lustigen „Polnischen Zwiegesprächs“ zwischen Frau Hanitschka (Alias Ellen) und Frau Novotna (Alias Maria). Dabei ging es u.a. um den Besuch diverser Ärzte und der dort auftretenden Verwechslungen durch eine etwas verzwickte Aussprache ärztlicher Begriffe. Nun folgte ein Angriff auf die Lachmuskeln der zahlreich erschienen Närrinnen und Narren. Mit der Darstellung des Winterurlaubers „Ohler“, der in einem Preisausschreiben einen Winterurlaub in Kitzbühl gewonnen hatte, brachte unsere Regina die Lachmuskeln aller zum Glühen. Vom Koffer packen, über das „Kinderschreck“ Passfoto, dem Bobfahren bis zum verfrieren „edler Unterkörperteile“ spannte sie den lustigen Urlaubsbogen mit ihrer Familie.

Ein weiterer Höhepunkt war die Interpretation des Märchens „Aschenputtel“. Hinter einem roten Tuch verborgen erschienen nur abwechselnd die Köpfe der jeweiligen Akteure. Neben dem Märchenerzähler Norbert agierte Erwin als Schneewittchen –okay-, Peter als „die gute Fee“, Klaus als „Prinz unserer Träume“, sowie Georg und Stephan als die bösen Schwestern. Eine tolle Idee – weiter so! Zur Auflockerung spielte mit flotten Melodien unser Anton immer wieder zwischen den einzelnen Vorträgen zum Tanze auf. Es folgte der lustige Auftritt von „2 Liebreizenden“ älteren Damen (Elke und Regina), die speziell über ihre schwächelnden Männer herzogen und dabei allerlei Fehlfunktionen bzw. fehlende Erektionen aufdeckten, nach dem Motto „der Lack ist ab“. Selbst aber sangen sie nach der Melodie „wir sind die Tramps“ wie jung und fit sie noch sind.

Danach hatten unsere „Jakob Sisters“, dargestellt von Elke, Regina, Lydia, Ulla und Vera mit ihrem Liebhaber? (Ellen) ihren großen Auftritt. Gekonnt wurde über die Ereignisse im Volkschor berichtet und dabei mit dem Refrain: „Beim Volkschor ist heute schwer was los, dass geht die ganze Nacht…“ animierten sie alle zum Mitsingen, was die Stimmung so richtig in Fahrt brachte. Zum Abschluss gelang es unserem Volker Bingel als „Stammtischbruder“ mit seiner Sicht der Alltagsprobleme die gute Stimmung des Narrenvolkes weiter zu steigern. Alle waren sich einig – wieder einmal ein toller Abend beim Volkschor!

Im weiteren Verlauf des gelungenen Abends schwangen die Närrinnen und Narren nach den Melodien unseres DJ Anton einige Stunden das Tanzbein und feierten ausgelassen. Wir sagen hiermit nochmals vielen Dank an alle Mitwirkenden und hier besonders an unsere Regina Hüttig, die mit viel Energie und Freude einen großen Anteil an diesem gelungenen Abend hatte. Nicht zuletzt danken wir unserem Sitzungsleiter Rolf Weber der uns gelungen durch die Sitzung führte. Des Weiteren sagen wir Danke an alle Helfer und Helferinnen sowie unserem Organisationsausschuss, die diese Veranstaltung auch kulinarisch, wieder zu einem vollen Erfolg werden ließen.
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Närrisches Treiben beim Volkschor

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Am letzten Donnerstag war die Volkschor Wandergruppe (Männer) mit 18 Aktiven und 10 Passiven Wanderern, bei optimalem Frühlingswetter, in den Wäldern Rodenbachs unterwegs. In einem großen Bogen ging es unter der bewehrten Führung unseres Pfadfinders Jürgen zunächst zum Sportplatz, dann Richtung Alzenau und zurück entlang des Forsthauses Wolfgang zu unserem Endziel der Gaststätte „Babbelstubb“ in Niederrodenbach (7,5Km).

Unterwegs verspürten 4 „schwächelnden“ Herren den Drang eine Abkürzung durch etwas unwegsames Gelände zu nehmen. Doch oh Schreck, plötzlich standen sie vor einem gefällten Baum, der unbezwingbar den Weg versperrte, und dazu links und rechts 2 gut gefüllte Gräben mit Wasser. In ihrer Not mussten sie einen Teil des Weges zurück laufen und sich durch den nassen Wald kämpfen, naja, wer den Schaden hat spottet jeder Beschreibung. In der Babbelstubb wurden wir wie immer freundlich empfangen und mit allem versorgt was für das leibliche Wohl von Nöten ist. In geselliger Runde mit diversen Getränken und Gesang, ging die Zeit wie im Fluge vorbei. So war es nicht verwunderlich, dass sich die Letzten erst spät auf den Heimweg machten. Leider waren auch diese schönen Stunden wieder viel zu schnell vorbei.
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Wandergruppe - Auf den Spuren des Frühlings

Ein erlebnisreiches Jahr 2009 ist vorüber
Zur diesjährigen Jahreshauptversammlung am 12.04.2010 fanden sich wieder zahlreiche Mitglieder des Volkschores ein, obwohl keine Neuwahlen des Vorstandes anstanden. In seiner Begrüßungsrede dankte der erste Vorsitzende, Volker Bingel, allen Anwesenden für ihr Erscheinen und lobte alle Sängerinnen und Sänger für ihr besonderes Engagement im letzten Jahr. In einer Gedenkminute gedachte die Versammlung der im Jahre 2009 verstorbenen Mitglieder. Zu der in den Medien bekannt gegebenen und erneut vorgelegten Tagesordnung lagen keine Ergänzungsanträge vor. Die erste Schriftführerin, Monika Rumpel, verlas das Protokoll der letzten Jahreshaupt-versammlung. Nach allgemeiner Zustimmung folgte der Geschäftsbericht des ersten Vorsitzenden. Dieser umriss nochmals die Ereignisse des zurückliegenden Jahres 2009 und hob dabei vor allem unsere Aktivität beim letzten Spargelfest hervor und unseren Dirigentenwechsel.

Zahlreiche Termine, darunter musikalische Ständchen zu den unterschiedlichsten Anlässen, Einsätze bei der Coelze-Karnevalssitzung , Närrische Gesangstunde, Frauen- und Herrentour, Mai- und Winterwanderungen, Besuch befreundeter Vereine, Vereinsausflug in den Hessenpark zum Advent, sowie der Familienabend, sind ein Beweis für die Vitalität des Vereines. Sein Dank für die in diesem Zusammenhang geleisteten Arbeitsstunden zollte er dem Vorstand, dem Organisations-ausschuss, sowie allen passiven und aktiven Mitgliedern und den vielen freiwilligen Helfern, die mit ihrem selbstlosen Einsatz bei allen Veranstaltungen einen nicht unerheblichen Beitrag geleistet hatten.

Die Billigung des Geschäftsberichtes machte den Weg frei für den nächsten Tagesordnungspunkt, den Kassenbericht des ersten Kassierers Helmut Hahn. Hier konnten wiederum geordnete Finanzen offen gelegt und von den Revisoren testiert werden. Nach einem Dankeschön an beide Kassierer konnten diese entlastet und zum nächsten Tagesordnungspunkt, der Neuwahl eines Revisors –Rüdeger Reitz- und Wahl eines neuen Notenwartes – Dieter Nagel übergegangen werden.
Nach erfolgter Wahl stellte V. Bingel unser diesjähriges Jahresprogramm zur Diskussion, wobei das von uns in diesem Jahr geplante Doppelkonzert im September der Höhepunkte unserer Aktivitäten in diesem Jahr sein wird. Weiterhin sind die Rodenbacher Benefiz Veranstaltung „Hilfe für Haiti“, das Spargelfest in der Regie des VC über Pfingsten und der Vereinsausflug im August weitere wichtige Termine.

Zum Schluss wurde unter „Verschiedenes“ die kleinen und großen Sorgen vorgetragen. Besonders die Zukunft des Spargelfestes wurde ernsthaft diskutiert und einige eventuellen Alternativen aufgezeigt. Mit einem Aufruf an alle Mitglieder, die vor uns liegenden Aufgaben gemeinsam anzugehen, beendete der 1. Vorsitzende die Jahreshauptversammlung.
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Jahreshauptversammlung des Volkschores

Unsere diesjährige Wanderung in den Mai führte uns, bei noch trockenem Wetter, vom Bürgerhaus in Richtung Sportgelände, am Steinbruch vorbei entlang dem Waldesrand bis zu unserem Endziel, dem gepflegten und schön gelegenen Vereinsgelände des Geflügel-zuchtvereins in Niederrodenbach. Hier wurden wir von den „Hühnern“ freundlich empfangen.

Für die etwas älteren Sänger kam sogar etwa Wehmut auf, denn hier hatte man viele schöne „Vatertagserlebnisse“ zu verzeichnen. Neben guten Getränken stand zunächst für jeden eine würzige, selbstgemachte „Gulaschsuppe“ bzw. die bekannte „Eier und Speck“ Version der Hühner bereit. Nachdem wir uns gestärkt und mit diversen weichen und harten Getränken in Schwung gebracht hatten, kamen die Sängerinnen und Sänger langsam aber sicher auf Touren. Zunächst sangen die Sänger unter der Leitung unseres Pauls ein paar muntere Lieder. Parallel liefen unsere „Peter Brothers“- aber auch die ganze Gesellschaft- zur Hochform auf und gaben ihre diversen Evergreens zum Besten. Auch ein Gedicht zu einer 1.Mai Familienwanderung fand großen Anklang. Als Resümee kann man wieder einmal feststellen Feiern beim Volkschor bringt immer wieder Spaß und Freude.

Wir sagen noch mal vielen Dank an Alle die diesen Abend dabei waren und so schön gestalteten.
Auch an unseren Orgaausschuss und die Bedienungsmannschaft der „Hühner“ geht ein besonderer Dank. Mit einer Beteiligung von über 50 VC-Frauen und Männern war diese Wanderung wieder ein voller Erfolg.
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Volkschor unterwegs in den Mai

Benefizveranstaltung ein großer Erfolg
Die vom Volkschor Niederrodenbach organisierte Veranstaltung zugunsten der Erdbebenopfer
in Haiti übertraf alle in sie gesetzte Erwartung! Die Rodenbachhalle wurde bis auf den letzten Platz von den spendenfreudigen Besuchern in Besitz genommen. Weit über 400 Menschen haben alleine mit ihrem Eintrittsgeld von 5 Euro schon fast die Hälfte der Spendensumme von sage und schreibe 5000 Euro aufgebracht. Rodenbacher Unternehmer leisteten zusätzlich ihren Obolus von 50, 100 Euro und mehr, aber auch die zusätzliche Spendenkiste war am Ende gut gefüllt. Nicht zuletzt sei die Spende des MKK erwähnt die von Vize-Landrat Günter Frenz überreicht wurde. Unter der Schirmherrschaft des Bundestagsabgeordneten Dr. Sascha Raabe begann um 19.00Uhr ein buntes Programm, welches erst kurz vor Mitternacht mit einer eindrucksvollen Demonstration von Akteuren und Publikum endete.

Nach furiosem Auftakt mit der „Beatles on Board“-Truppe aus Steins Tivoli, der neuen Theather-Bar am Ort und den Begrüssungsreden von Dr. Sascha Raabe, Volker Bingel, Bürgermeister Klaus Schejna und Vize-Landrat Günter Frenz, startete, amüsant begleitet von dem 1. Vorsitzend des Volkschors –Volker Bingel- das weitere abwechslungsreiche Programm. Neben dem Tenor Thomas Löffler mit seinem Pianisten Wolfgang Runkel und dem großartigen Mundorchester Alemundo aus Altenmittlau standen ausschließlich Rodenbacher Künstler auf der Bühne.

In bunter Folge glänzten mit ihren Auftritten der Kinderchor des SVO, der Rodenbacher Musizierkreis mit Dr. Klaus Furth und Kurt Ließmann, Tenor Thomas Löffler, die Taekwondo Gruppe und die Tanzgruppe des TVO, der Gospelchor der evangelischen Kirche, der Frauen- und Männerchor des Volkschors, die Rodenbacher Square Dancers, das Rodenbacher Blasorchester, Keith Sanders „The man of Soul“, das „Tierische Kabarett“ mit Hermann Wolf, Eberhard Grasmück und Holger Wurm, das Mundorchester „Alemundo“ und zum Finale „Die Sigels“. Die unter dem Publikum weilende Spendenbeauftragte der Hilfsorganisation „Help a child e.V.“ Simone Anders, stellte in ihrer Ansprache dar, dass die Spenden in die Kinderheime und Schulen auf Haiti fließen werden. Dieses Land, welches zu den ärmsten Ländern der Erde zählt, benötigt zum Wiederaufbau die Hilfe der ganzen Welt. Ein großes Lob zollten Dr. Sascha Raabe -Ex-Rodenbacher Bürgermeister- und Bürgermeister Klaus Schejna den Vereinen, Organisatoren und Bürgern, was diese auf die Beine gestellt hatten.

Das große Finale, von den Sigels zelebriert, riss das Publikum noch einmal von den Stühlen. Mit dem Lied „Ein Stern der deinen Namen trägt“ wogte der Saal und die Künstler auf Wolke 7 –und- minutenlang herrschte Gänsehautathmosphäre. Ein großartiger Abend war zu Ende. Allen Aktiven, Gästen und Spendern, die sich im Namen dieser Benefizveranstaltung engagiert hatten sagen wir Danke!
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Rodenbach hilft Haiti

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Die Pfingsttage und das 55. Spargelfest 2010 sind vorbei, das Festzelt ist wieder abgebaut und alles ist entsorgt, ein erstes Resümee kann gezogen werden. Die vielen Anstrengungen im Vorfeld und an den Festtagen haben sich gelohnt auch wenn uns der „Fußball“ ausnahmsweise den Samstagabend vermasselte. Alles in allem haben wir ein schönes Spargelfest erlebt, das zahlreiche Höhepunkte geboten und eine lange Tradition fortgesetzt hat. In vielen Presseberichten wurde ausführlich darüber berichtet.

Ein erfolgreiches Fest ist immer das Werk Vieler - und denen möchten wir auf diesem Wege herzlich danken. Zunächst geht dieser Dank an alle Rodenbacherinnen und Rodenbacher, die durch ihren zahlreichen Besuch gezeigt haben, dass wir es in Rodenbach verstehen Feste zu feiern, die auch viele Besucher von Nah und Fern immer wieder anlocken. Uns hat es gezeigt, dass wir mit unserem umfangreichen Angebot für jeden Geschmack etwas geboten haben. Gemeinsam mit den Fußballern der Germania Niederrodenbach, bei denen wir uns für die gute Zusammenarbeit besonders bedanken, denn nur gemeinsam ist man stark!

Wieder haben uns viele Rodenbacher Vereine unterstützt und zahlreiche Dienste im und um das Festzelt herum übernommen. Dafür unseren herzlichen Dank und natürlich steht der Volkschor dazu, dass solch eine Unterstützung keine Einbahnstraße ist. Besonders erfreulich war, dass sich auch einige Privatpersonen, die sich - ohne unserem Verein anzugehören - bereit erklärt hatten, Dienste auf unserem Fest zu übernehmen. Wie unser Vorsitzender Volker Bingel, in Gesprächen erfuhr, hat dieser Dienst - zum Beispiel in unserem „Spargelzelt“ - auch noch Spaß gemacht.

Zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Rathaus und Bauhof haben uns in vielerlei Hinsicht unterstützt. Bürgermeister Klaus Schejna und sein Team haben unter Beweis gestellt, dass die Gemeinde Rodenbach hinter diesem Fest steht und bereit ist das Mögliche zu realisieren. Nicht zuletzt gilt dies auch für Alle anderen Rodenbacher Institutionen die uns mit diversen Gerätschaften ausgeholfen haben. Dafür unser Dank - auch im Namen der Germania Niederrodenbach.

Volker Bingel sagt einen ganz besonderen Dank an alle aktiven Sängerinnen und Sänger und alle übrigen Mitgliedern des Volkschor Niederrodenbach, die durch ihren unermüdlichen Einsatz das Fundament für das gelungene Fest bildeten. Gemeinsam wurde eine großartige Leistung erbracht, auf die wir mit gewissem Stolz zurückblicken können. Es hat Freude bereitet, zu sehen wie wir an einem Strang gezogen haben.

PS.: Das Spargelfest 2010 ist Geschichte.
Vielen Dank sagen aber auch die Mitglieder des Volkschores, an den harten Kern der Organisatoren des Spargelfestes!
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Spargelfest 2010 - Rückblick und Dank an den Wettergott und Alle die geholfen haben.

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Am 09.07.10 starteten wir bei schönem Sommerwetter um 08:00 Uhr gen Franken. Die Fahrt ging zunächst nach Südosten über die A3 in Richtung Würzburg zum Weingut Behringer nahe Abtswind, wo wir unser erstes Frühstück genossen. Gut gestärkt ging es dann zunächst durch die Fränkische Schweiz nach dem bekannten Wallfahrtsort Gößweinstein mit seiner Basilika zur Heiligsten Dreifaltigkeit wo wir die spätbarocke Architektur von außen und innen bewunderten. Nach einer kurzen Erfrischung ging es weiter nach Pottenstein und dort in die Teufelshöhle, Frankens unterirdische Wunderwelt und größte Tropfsteinhöhle Deutschlands. Neben den interessanten Kalkgebilden genossen wir die angenehme Kühle der unheimlichen Umgebung. Zum Abschluss sangen wir in einer Höhlenkaverne der Fremdenführerin ein Liedchen.
Nun ging es auf die letzte Etappe über Bayreuth zu unserem Standort Kasendorf ca. 12 km vor Kulmbach, idyllisch am Waldesrand gelegen. Zunächst von der Wirtin des „Goldenen Anker“ begrüßt, bezogen wir danach unsere Quartiere. Nach kurzem Relaxen ging es an den Futtertrog und danach erkundeten wir in kleinen Gruppen die Sehenswürdigkeiten des Dörfchens. Zum Abschluss des Tages verweilten wir in geselliger Runde bis in die Nacht hinein.

Der nächste Tag begann mit einem guten Frühstück. Gegen 9.00 Uhr starteten wir unseren Tagesausflug nach Kulmbach in Oberfranken, der Markgrafen- und Bierstadt. Dort angekommen, ging es mit einem Shuttlebus sofort zur der sehr schön gelegenen Plassenburg, von der man einen herrlichen Blick auf die Stadt und das Umland genießen konnte. Eine besondere Sehenswürdigkeit der Burg ist das Museum mit der größten Zinnfigurensammlung der Welt d.h. ca. 300000 Einzelfiguren. Toll!!!

Zur Mittagszeit trafen wir uns zur einnahme eines gemeinsamen Mittagessens und anschließender individuellen Stadtbesichtigung. Bedingt durch die große Hitze, beschlossen wir auf das erst später beginnende Altstadtfest zu verzichten und nach Kasendorf zurück zufahren. Dort erholten wir uns bei einigen kühlen Bierchen und einem guten Abendessen. Danach traf sich die Gesellschaft in guter Stimmung neben dem Marktbrunnen. Erst zu später Stunde begaben sich die letzten Sänger auf ihr Nachtlager. Leider hieß es am darauf folgenden Morgen, leicht erschöpft, wieder Abschied nehmen von der sorglosen Zeit. Auf der Rückfahrt kehrten wir zur Mittagszeit wieder in das Weingut Behringer bei Abtswind ein.

Für die Rückfahrt ist noch anzumerken das einer von uns extra seine neuen Schuhe liegen ließ, um noch einmal zurückzukehren. Im Weingut wurden wir mit gutem Essen versorgt und der eine oder andere nahm etwas flüssigen Proviant in Form des guten Frankenweines mit nach Hause um sich dort speziell mit einem(r) roten „Domina“ zu verwöhnen. Nachdem unser Stimmen mit ein paar schönen Liedern zum letzten Mal erklangen, fuhren wir leicht beschwingt gen Rodenbach. Zum Schluss sagen wir unserem Orga (Karl-Heinz, Waldemar und Heinz) nochmals „Vielen Dank“, für diese hervorragend organisierte Tour, die in harmonischem Einvernehmen zu Ende ging.
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Die Volkschor-Männer im Frankenland

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Der Volkschor Niederrodenbach am "schwäbischen Meer"

Am frühen Morgen des 14. August begann der VC seine Reise zum größten See Deutschlands, dem Bodensee (www.bodensee.eu). Mit einem vollbesetzten Reisebus ging es über Würzburg, Ulm, Singen zu unserem 1. Ziel, dem Rheinfall bei Schaffhausen in der Schweiz. Dort bewunderten wir die brachiale Gewalt der Natur. Danach ging es weiter zu dem schönen, mittelalterlichen Städtchen Stein am Rhein, welches wir nach ca. 2 Stunden wieder in Richtung Friedrichshafen am Bodensee, zu unserem Endziel, dem „Flair-Hotel Gerbe“ (www.hotel-gerbe.de), verließen. Hier wurden wir freundlich Empfangen und in unsere Zimmer eingewiesen. Das stilvolle und moderne Haus mit allen üblichen Wellness-einrichtungen sorgte in den 4 Tagen unseres Aufenthaltes für unser körperliches Wohlbehagen in allen Bereichen (es soll Gäste geben die sich auf dem G-Punkt vergnügt haben).

Den folgenden Sonntag startete man, nach einem reichhaltigen Frühstück und gutem Wetter, mit dem Bus zur Halbinsel Mainau (www.mainau.de), mit ihren vielfältigen und herrlichen Gartenanlagen. Nachdem die Insel individuell erforscht war, ging es am Nachmittag zur Birnauer Basilika (www.birnau.de), die erbaut im Barocken Stil, besonders im Innenraum mit ihren Rokokoelementen bei den Besuchern einen nachhaltigen Eindruck hinterließ. Besondere Freude bereitete uns ein freundlicher Imker, der mit seinem Verkauf von Spezialhonig mit Gelee Royal an einige VC-Mitglieder, mit seinen zweideutigen Anregungen für spätere Lachsalven und Versuche sorgte.

Den Abend verbrachte man nach dem Abendessen in geselliger Runde im Hotel. Den Montag gestalteten wir zunächst in der Stadt Friedrichshafen (www.friedrichshafen.de) mit einer Stadtführung und dem Besuch einer Kirche und dem bekannten Zeppelin Museum (www.zeppelin-museum.de). Am Nachmittag ging es in das romantische Meersburg (www.meersburg.de) mit seiner Ober- und Unterstadt und dem herrlichen Meersburger Schoß.

Am Dienstag stand die schöne Inselstadt Lindau auf dem Programm. Bei einer Stadtführung erfuhren wir vieles über die alte Geschichte der Stadt, bewunderten das alte Rathaus und sonstige, interresante Bauwerke, sowie den Hafen. Nicht zuletzt ist der bekannteste Neuzeitbürger Lindaus, der Schönheitspapst Prof. Mang, fast überall vertreten. Nach Abschluss der Stadtführung stand die restliche Zeit bis zu unserer Rückkehr in unser Hotel zur freien Verfügung. Der Abend gestaltete sich geteilt, d.h. ein Teil fuhr nach dem Abendessen zur Aufführung der Verdi Oper „Aida“ nach Bregenz und der Rest tauchte in die Wellness Landschaft des Hotels ein. Am Mittwoch hieß es dann leider Abschied nehmen von der schönen Kulturlandschaft des Bodensees. Gleich nach der Abreise besuchten wir die imposante und größte Barockbasilika „Schwäbisch St. Peter“ Deutschlands in Weingarten (www.weingarten-online.de), die nochmals einen gewaltigen Eindruck in der Reisegruppe hinterließ.

Nach fast staufreier Rückreise kehrten wir zum Abendessen in das idyllisch gelegne rustikale Landgasthaus Waldmichelbach ein, wo wir unsere Henkersmahlzeit einnahmen. Gegen 20.00 Uhr erreichten wir wohlbehalten die Heimatgemeinde Rodenbach. Außer Kleinigkeiten wie eine Eintrittskarte vom Winde verweht im Bodensee, ein verwechselter Koffer und …. war es für uns alle wieder einmal ein unvergessliches Erlebnis mit tollen Eindrücken und Erlebnissen. Zum Abschluss noch einmal Dank an die Organisation und an alle die dabei waren, die diese Reise zu einem großen Erlebnis haben werden lassen.
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Die Volkschor Sängerinnen im Odenwald

Am 04.09.10 starteten wir am frühen Samstagmorgen mit 33 aktiven Sängerinnen zu unserem diesjährigen Frauenausflug in den Odenwald. Nach einer Stunde Fahrzeit, durch die noch im Morgennebel gehüllte Landschaft, erreichten wir um 09:00 Uhr unser erstes Etappenziel, das Cafe Orth in Bad König. Hier erwartete uns ein Frühstücksbüffet, alles rein biologisch und auf Vollwertkostbasis, größtenteils aus eigener Herstellung. Bei der großen Auswahl an so leckeren kalten und auch warmen Speisen fiel uns die Zurückhaltung (von wegen Kalorienzählen) sehr schwer. Um unser Völlegefühl und das „Magenkneifen“ zu behandeln, mussten wir noch zum Abschluss einen Verdauungstrunk in Form eines Bechers Sekt (oder auch zwei) zu uns nehmen.

Danach ging es mit dem Bus weiter durch den schönen Odenwald. Bald gelangten wir zu dem Eulbacher Park, einem schönen, rund 400 Hektar großen englischen Landschaftsgarten mit dem Jagdschloss der Grafen von Erbach-Erbach, sowie einem Wildgehege. Die Anlage gilt als ältester archäologischer Park Deutschlands. Hier gibt es zahlreiche Baufragmente und archäologische Funde vom nahe gelegenen Odenwald-Limes zu sehen, die die Grafen auf dem Parkgelände aufbauen ließen. Hier hatten wir etwas ganz besonderes mit unseren Damen vor. In drei Gruppen aufgeteilt, wurde eine aus Kindertagen bekannte „Schnitzeljagd“ durchgeführt. Die Aufgaben bestanden darin, beim Erkunden des Parks Sehenswürdigkeiten zu finden und ``hochgeistige´´ Fragen darüber zu beantworten, ein Ständchen zu Ehren des Grafen an dessen Jagddenkmal zu singen und gemeinsam pro Gruppe ein Bild unter Verwendung der im Park zu findenden Naturmaterialien herzustellen. Die Aktion weitete sich zur richtigen Gaudi aus (insbesondere über die Scherzfragen wurde viel gelacht). Die mitgebrachten Tüten wurden gefüllt mit allem, was die Natur im Spätsommer zu bieten hat und am Ende der Erkundungstour entstanden drei wunderschöne, mit viel künstlerischem Talent und Fantasie hergestellte Bilder. Für diese Mühe gab es für alle zum Abschluss natürlich (na was wohl?) einen Sekt zur Belohnung.

Die unabhängige Jury, welche das beste Bild prämieren sollte, konnte sich aber nicht einigen. Deshalb bekamen alle Frauen zur Überraschung für ihre tolle Mitarbeit einen Gutschein über ein
Kaffeegedeck auf dem Kloster Engelsberg bei Großheubach.

Nach zwei lustigen Stunden ging es weiter ins nahe gelegene Miltenberg, wo an diesem Wochenende der Michaelismarkt stattfand. Hier konnte jeder nach Lust und Laune entweder die schöne Altstadt erkunden und oder in den kleinen Geschäften shopen gehen, am Mainufer bei herrlichstem Sonnenschein promenieren oder den Michaelismarkt besichtigen.

Unser Bus fuhr uns anschließend zum Kloster Engelsberg, einem Franziskanerklosters welches seinen Ursprung im 13. Jahrhundert hatte und auf dem Engelsberg über dem kleinen Winzerstädtchen Großheubach erbaut wurde. Ein paar ganz sportliche Sängerinnen nutzen die Gelegenheit und stiegen die 612 Stufen (auch Engelsstaffeln genannt) todesmutig hinauf. Oben im Kloster stärkten wir uns alle und lösten den Gutschein in Form von Kaffee und Kuchen oder aber auch mit Käsebrot und leckerem Kreuzbergbier ein. Danach konnte man noch im Klosterladen einkaufen oder auch im Franziskanergarten spazieren gehen. In der Sonne sitzend stimmten die Sängerinnen dann, der Stimmung aller entsprechend, das Lied: "Ein schöner Tag" an.

Um 18:00 Uhr war es an der Zeit weiter zu fahren, da uns in Alzenau-Michelbach im Weingut Simon (Dörsthöfe) ein leckeres Abendessen und natürlich ein gutes Tröpfchen Frankenwein erwartete. Nachdem wir uns an dem guten Essen „versündigt“ hatten, mussten wir etwas für die Bewegung tun, d.h. wir machten nun noch einige kurzweilige Spiele und sangen, unterstützt mit Gitarrenbegleitung durch unsere Moni, gutgelaunt alte und neue Schlager sowie bekannte Lieder. Spaß und Freude bei uns und anderen, anwesenden Gäste waren dabei sehr groß. Leider ging die Zeit viel zu schnell vorbei und es hieß heimfahren, der Busfahrer musste ins Bett. Gegen 22:30 Uhr erreichten wir alle wohlbehalten wieder unser schönes Rodenbach und waren uns einig, dies war ein wunderschöner, gelungener Tag, der wieder einmal ein Beweis dafür war, dass der Frauenchor einen starken Gemeinschaftssinn hat und zu feiern versteht.
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Die Volkschor Wandergruppe von der Rhönluft gedopt

Am letzten Dienstag war die Volkschor Wandergruppe (Männer) auf großer Tour in der Rhön. Mittels eines gecharterten Busses, besetzt mit 34 unternehmungsfreudigen VC-Männern, ging es mit Regenbegleitung direkt über Neuhof und Poppenhausen zu unserem ersten Ziel, dem Berggasthof „Zur Ebersburg“. Dort angekommen ließen wir uns zunächst ein sehr gutes Frühstück munden.

Gut gestärkt starteten wir danach unsere Wanderung und der Regen stellte seine Tätigkeit für den ganzen Tag ein. Unterwegs ging es bergauf und bergab zügig in Richtung Ziegelhof. Dabei mussten wir mehrmals die verbrauchten Energien in Form von einigen „Klaren“ nachtanken, aber, wir genossen auch immer wieder den herrlichen Blick in die schöne Rhönlandschaft. Unsere „Fußkranken“ Wanderer kamen parallel mit Hilfe des Busses zum Ziel. Im Ziegelhof angekommen, wurden wir freundlich Empfangen und von der netten Bedienung schnell zunächst mit flüssiger und danach mit guter Rhöner Nahrung versorgt.

Nach etwas Feuerwasser und so, steigerte sich die Stimmung in ungeahnte höhen. Die üblichen Verdächtigen aber auch „neue“ Akteure brachten mit Witz und Spaß die Wanderer in Stimmung. Der Zufall wollte es, dass ein Musikant mit seiner „Quetschkommode“ das Lokal besuchte. Mit ein paar verbalen Überredungskünsten gelang es unserem Orga ihn zum bleiben zu überreden. Nun konnten wir mit musikalischer Begleitung unsere gesanglichen Lüste ohne Ende ausleben. Auch unser „Rolf“ brachte mit Stimme und Taktstock die Sänger auf touren. Mit vielen schönen, aber auch „schmutzigen“ Liedern u.a. interpretiert von unserem „Karli“, wurde sogar die Wirtin etwas in Verlegenheit gebracht.

Leider ging auch dieser schöne Tag einmal zu ende. Schweren Herzens und nach einigen „Absackern“ ging es dann direkt über Fulda und Schlüchtern wieder zurück nach Rodenbach. Ein erlebnisreicher und schöner Tag war wieder vorbei. Dank noch mal an alle Organisatoren und Flüssigkeitsspendern, die diese schöne Wanderung zu einem Erlebnis werden ließen.

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Video "Wandergruppe Rhön"

Familienabend des Volkschores

Nach dem gelungenen Abschuss des Workshops, hatte der Volkschor zu seinem am Jahresende, einer guten Tradition folgend, stattfindenden Familienabend am 11.12.2010 eingeladen. In seiner Eröffnungsrede begrüßte der 1. Vorsitzende V. Bingel die zahlreich erschienenen Mitglieder und Gäste, sowie im Besonderen, die diesjährigen Jubilare in der festlich geschmückten Rodenbachhalle. Leider mussten wir uns auch in diesem Jahr von langjährigen Weggefährten –Heinrich Herbert, Karl-Heinz Ruth, Elfriede Lenz, Karl Haupt - für immer verabschieden, - wir werden sie schmerzlich vermissen. Anschließend zog er sein positives Resümee über das zu Ende gehende Jahr. Er erinnerte dabei an die wesentlichen Ereignisse im Laufe des Jahres. Auch das Jahr 2010 ist wieder ein Jahr, dass in der Chronik des Vereins eine besondere Erwähnung finden wird. Es war ein Jahr mit weit reichenden Veränderungen. Neben einer „normalen Jahreshauptversammlung“ ohne Vorstandswahlen kam es in der Sommerpause zu einer wichtigen personellen Veränderung. Der Verein trennte sich von seinem Dirigenten Jörg Schmalfuß. Mit einem Workshop, wie bereits dargestellt, startete der Volkschor im August in die 2. Jahreshälfte.

Die Närrische Singstunde, das gemeinsam mit der Germania ausgerichtete Spargelfest. Die Touren der Frauen an den Odenwald und der Männer in die Bierstadt Kulmbach. Die Wanderung in den Mai, die Winterwanderung und die monatlichen Wanderungen der „Volkschormänner“ mit dem Highlight, fahrt in die Rhön. Die Benefizveranstaltung für Haiti, der Vereinsausflug an den Bodensee und nicht zuletzt der tolle Worksshop mit Martin Winkler und dessen Abschluss „So geht Chor“ sind besonders zu erwähnen. All das sind Beweise für die Lebendigkeit des Volkschors. Alles in allem - das Jahr 2010 war für den Volkschor ein erfolgreiches Jahr. Es wurden neue Perspektiven eröffnet und neue Ziele gesteckt. Diese positive Vereinsentwicklung aber auch der Jahresabschluss soll daher am heutigen Abend ein wenig gefeiert werden.

Danach stand zunächst die Ehrung langjähriger und verdienter Mitglieder auf dem Programm. Die Ehrungen wurden von V. Bingel und dem Vorstand des VC, sowie dem Präsident des Hessischen Chorverbandes Herrn Michael Neigert vorgenommen. Leider konnten die Mitglieder Robert Wack für 50 Jahre, Klaus Bitsch und Siegfried Zenker für 40 Jahre, sowie H.-D. Prangenberg, Ralf Reusswig und Karla Wurm für 25 Jahre, an diesem Abend, zum Teil aus gesundheitlichen Gründen, nicht geehrt werden. Im festlichen Rahmen des Abends konnten geehrt werden:
Rudolf Noll und Heinrich Ruth für 65 Jahre, Gernot Ludwig, Heinz Bodem und Klaus Rügamer für 40 Jahre, sowie Kurt Helzel für 25 Jahre Mitgliedschaft im Volkschor (siehe Bild).
V. Bingel als auch Herr Neigert fanden dabei für alle verdienten Jubilare anerkennende Worte und bedankten sich bei allen für die langjährige Treue und Mitarbeit im Volkschor.

Den weiteren Abend gestaltete dann das vokale Frauenensemble „feelHarmony“. Mit schönen Liedvorträgen begeisterten sie das Publikum. Es folgte eine gut bestückte Tombola, bei der alle Besucher ihr Glück versuchen konnten. Wie immer hatte der Verein einen festen Betrag zur Beschaffung der Gewinne zugesteuert, aber auch den Spendern ein besonderer Dank. Die stilvollen Verpackungen hatten in diesem Jahr Margit Bingel und Elke Euler übernommen. Viele Stunden wurden dafür geopfert. Die musikalische Untermahlung des Abends und die anschließende Unterhaltungs- und Tanzmusik übernahm Alleinunterhalter Rolf. Dank geht an alle Männer und Frauen, die die Rodenbachhalle so weihnachtlich hergerichtet hatten, den Helfern der Germania, die die Theke bewirtschafteten, sowie an unseren K.-H. Hofmann und seinem Orga – die wieder die Tombola so ansprechend aufgebaut hatten. Es war ein schöner Abend, der wie so oft erst am folgenden Morgen endete.
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Tolles Finale des Workshops "so geht Chor"

mit Dirigent Martin Winkler
Mit viel Enthusiasmus und hohem Engagement hatten sich die Sängerinnen und Sänger des Volkschor Niederrodenbach gemeinsam mit ihren „Gastsängerinnen und –sängern“ in den letzten 4 Monaten auf das Finale ihres Workshops am Freitag den 10.12.10 vorbereitet. Nach dem erfolgreichen Start im August begann Dirigent und Gesangspädagoge Martin Winkler, Leiter der Musikschule in Dreieich, mit den intensiven Proben. Kurzweilig, konzentriert und mit hoher Professionalität gestaltete er unsere „Qualitätsoffensive“. So konnte man guten Gewissens dem Publikum zeigen, was man in dieser kurzen Zeit erarbeitet hatte. Geschickt nahm dabei Martin Winkler die Zuhörer „an der Hand“ und zeigte diesen, mit geschickten Probeeinlagen, „So geht Chor“. Auch die prominenten Gäste Bürgermeister Klaus Schejna, der Vorsitzender der Gemeindevertretung Walter Geppert, der erste Beigeordnete der Gemeinde Helmut Schwind, Pfarrer Schwarz sowie als Vertreter des Hessischen Chorverbandes Werner Golücke schlossen sich gerne dieser „Führung“ an.

Zu beginn zeigte das virtuose Gitarrenduo Nickolaus und David Kvaratskelia aus Georgien mit einer Sonate von Christian Gottlieb Scheidler sein internationales Können. Nach zwei Volksliedern des Gemischten- und des Frauenchors, begeisterte der Hasselrother Tenor Thomas Löffler mit einem Ständchen „Leise flehen meine Lieder“ aus Schwanengesang von Franz Schubert. Mit Volksliedern aus der Romantik wie „Hab oft im Kreise der Lieben“, „Sonntag“ und „Wie schön blüht uns der Maien“ demonstrierten Männer- und Frauenchor wie lebendig sie klingen können bei richtiger Betonung. Am Beispiel des Liedes „Rosemarie“ zeigte der Musikpädagoge, gemeinsam mit dem Männerchor, wie man Akkorde in verschiedenen Varianten erklingen lassen kann. In humorvollen Darstellungen wurden dabei die atmosphärischen Wechsel innerhalb des Liedes dem Publikum aufgezeigt.

Eine weitere Kostprobe ihres großartigen Könnens zeigten danach die Brüder Kvaratskelia mit einer Sonate von Domenico Scarlatti und Thomas Löffler ließ mit dem zärtlichen „Ich liebe dich so wie du mich“ von Ludwig van Beethoven sein Können aufblitzen. Mit rhythmischen Spirituals wie „Swing low“, „Clap your hands“ und „My Lord what a morning“ bewiesen Frauen – und Männerchor (siehe Bild), einzeln und gemeinsam im Anschluss, dass sie sich auch hier weiterentwickelt haben, sehr zur Freude des begeistert mitgehenden Publikums. Volker Bingel bedankte sich zum Abschluss bei den Gastkünstlern und besonders bei Martin Winkler mit Worten und jeweils einem edlen Grappa. Auch ein Dankeschön ging an die „Gastsängerinnen und -sänger“ mit einer Beitrittserklärung, in der Hoffnung, dass sie dabei bleiben. Ab 1. Januar übernimmt Thomas Löffler als neuer Chorleiter die beiden Chorformationen.
KRUE - 51

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